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Alessandro Scarlatti, Sonate a quattro

“Le deuxième disque des Récréations confirme leurs qualités de générosité et d’expressivité en les portant à une intensité encore supérieur. La sonorité riche, pleine, conserve une lisibilité exemplaire qui autorise à se délecter de contre-chants conduits avec finesse.” Jean-Christophe Pucek, Diapason

“Die fulminante Intonationsreinheit, mit der die Streicher von Les Récréations hier allein agieren, sollte so manche klassisch orientierte Streichquartett-Formation beschämen. (…) Man ist also durch und durch begeistert von diesen jeweils viersätzigen überaus reizvollen „Sonate a quattro senza Cembalo“, die neben traditionell fugierten oder Ricerar-artigen Sätzen auch charmante Menuette enthalten. Ergänzt wird das Programm – und das ist die nächste Überraschung – unter anderem mit Werken von Alessandros Bruder Francesco, der, so wenig bekannt er auch sein mag, sich gleichfalls als Meister präsentiert.” Michael Wersin, Rondo-Magazin

 

Johann Gottlieb Graun, Trios

“Violonistes généreux et très expressifs Matthieu Camilleri et Clara Mühlethaler se jouent des difficultés permanentes de la partition et nourrissent cette musique d’un souffle irrésistible, efficacement secondés par le violoncelle d’Emily Robinson et le continuo capiteux de Philippe Grisvard. Le violiste Atsushi Sakai leur apporte une magnifique contrepartie dans le Quatro, oeuvre qui renferme sans doute la pensée musicale la plus intime et la plus brillante du compositeur; le dernier mouvement, aux accents de pastorale, passe ainsi du plus sombre au plus rêveur avec toute la souplesse souhaitable.” Philippe Ramin, Diapason

“Les Récréations bringt brilliante Interpretationen. Die oft anspruchsvollen Partien werden eindrucksvoll gemeistert. Wichtiger ist, dass die Ausdruckskraft dieser Kammermusikwerke voll zum tragen kommt. Diese CD ist zweifellos eine der besten Graun-Aufnahmen, die heute zu haben sind.” Johan van Veen, Toccata

“Selten hört man wohl ein Trio so ergreifend und zugleich so fern aller Gefühligkeit schluchzen wie im ersten Satz des e-Moll-Trios. (…) Die enge kammermusikalische Einheit, die das Ensemble bildet, bringt so eine Musik an das Licht und an die Luft, die man, einmal entdeckt, nicht mehr missen möchte.” Tobias Roth, klassik.com

“(…) “höfisch-galant” legt der Komponist kunstvoll aus, verziert, arbeitet mit Klangeffekten, bringt große Solo-Passagen darin unter, die von Les Récréations ausgekostet und ausgelotet werden. So extravagant kann “gefällige” Musik klingen!” MDR Figaro

“(…) wahre Perlen, allesamt.” Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung

“Das Ensemble Les Récréations spielt die Werke mit großem Einfühlungsvermögen und musikalischen Können. Besonders eindrucksvoll gelingen den Musikern die jeweils langsamen Eingangssätze der Trios und Quartette. Mit großer Ruhe und Liebe zum Detail werden diese musikalischen Kostbarkeiten gestaltet.” Bernhard Schrammek, Kulturradio RBB

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